Tipp zu Problemen bei großen Streckenlängen.

Jeder kennt bestimmt das Problem, jedes Jahr kommen ein paar Schienen dazu und die Strecke wird länger und länger. Aber die Autos werden im langsamer je weiter sie vom Anschlußstück entfernt sind. Außerdem sind die Schienen ja nicht mehr die neuesten und deshalb sind die Kontaktübergänge nicht mehr so gut.

Ich habe das Probleme folgendermaßen gelöst:

1. Ich benutze zwei Anschlußstücke nebeneinander. Bei jedem Anschlußstück ist etwas Lötarbeit notwendig. Und zwar habe ich die Spuren von einander getrennt, damit man bei einem Anschlußstück nur auf der linken und beim anderen nur auf der rechten Seite fahren kann. Achtung die Schleifer kann man trotzdem noch drehen.
Jedes Anschlußstück ist an einem Ausgang am Trafo angeschlossen.
Dies hat auch den Vorteil, dass sich die Autos nicht gegenseitig beeinflussen. Wie z.b. der Gegner geht vom Gas und das eigene wird schneller..

1. Anschlußstück 2. Anschlußstück
2. Ich habe in der Nähe der Anschlußstücke ein Verbindungskabel an einem umgelöteten Anschlußstück zu einem umgelöteten Anschlußstück am weitesten Punkt gelegt. Wichtig ist hierbei das man die Fahrtrichtung und die Fahrspuren nicht verwechselt. Der Effekt ist der, wie bei einer Parallelschaltung, dass nun der Strom am weitesten Punkt gleich stark ist wie der in der Nähe der Anschlußstücke. Wie hier im Beispiel, von der linken Spur gegen den Uhrzeigersinn auf die linke Spur und von der rechten Spur (Außenbahn) auf die rechte Spur.

3. Je nach Länge der Strecke habe ich immer wieder solch ein Verbindungskabel, von Anschlußstück zu Anschlußstück eingefügt. Empfehlenswert alle 5-8m.